Corona-Ärger: Protest gegen Gutschein-Lösung | Markt | NDR

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Statt Geld zurück bieten Musicalveranstalter für Corona-Ausfälle oft Gutscheine an. Kunden wollen das nicht akzeptieren.

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  1. Meine Fresse, ich habe auch Konzert und Festival Tickets im Wert von über 400 Euro an der Pinnwand hängen weil letztes Jahr alles verschoben wurde, wo ich hingehen wollte. Meine Firma hat seit letztes Jahr im März, Kurzarbeit angemeldet, dadurch habe ich auch weniger Geld, aber die Kultur Branche braucht jetzt unsere Solidarität. Wenn ein Konzert ganz ausfällt akzeptiere ich gerne einen Gutschein, wenn das Konzert verschoben wird und das Ticket seine Gültigkeit behält, um so besser.

  2. Astrazeneca

    Das darf doch wohl nicht wahr sein. Nachdem UK uns die Cargen des Pfizer Impstoffes abgenommen hat, wird jetzt also taktisch die Zulassung des Astrazeneca Impstoffes verzögert damit auch hier UK einen massiven Vorsprung bekommt. Das ist mit Sicherheit geplant. Bitte berichten Sie darüber. Die Lieferung des Pfizer Impstoffes nach UK sollte eingestellt werden, solange Astrazeneca keinen Antrag auf Zulassung gestellt hat.

  3. also ganz ehrlich mal selber schuld ! im Februar wussten wir alle dass wir ne pandemie haben, da kauft man doch keine tickets für großveranstaltungen oder kinotickets oder sonst irgendwas ! da wartet man doch mal bis man weiss oh ok jetzt isses besser von der situation ! is ja net so dass das musical nur in diesem jahr stattfindet !

  4. Eigentlich sollten die Veranstalter bevor sie Gutscheine ausstellen dürfen nachweisen müssen, dass sie aktiv an einem Konzept arbeiten das es möglich macht, dass man diese Gutscheine überhaupt irgendwann einlösen kann.

  5. Wenn ich etwas bezahle aber keine Leistung dafür bekomme dann möchte man doch sein Geld zurück. Wenn man online was bestellt und nicht bezahlt steht ruckzuck der Gerichtsvollzieher vor der Tür, und hier werden Firmen von der Regierung sogar noch gedeckt.

    Sauerei sowas

  6. Könntet ihr bitte mal bei jedem Beitrag angeben, von welchem Datum die Ausstrahlung ist andere öffentlich rechtliche schaffen es ja auch

  7. Es gibt Menschen die ohne das ausgezahlte geld klar kommen, aber auch diese, die ihr Geld gerade jetzt dringend gebrauchen könnten. An die denkt natürlich keiner.

  8. Tja, Pech gehabt. Wieso muss ich jetzt als Steuerzahler für diejenigen einspringen, die sich mehrere Hundert Euros für Musicals leisten können? Die werden es schon verkraften 😑

  9. Ich wünsche einigen, das sie durch die Corona Krise Pleite gehen. Die haben mich vor der Krise genug verärgert und verarscht, ob das Fitnesscenter sind oder solche Veranstaltungsfirmen, die das sauer verdiente Geld anständiger Bürger aus der Tasche ziehen.Wenn sie Bankrott gehen, sage ich : Es gibt ja doch noch eine Gerechtigkeit

  10. Die Hauptursache im Verhalten der Firmen ist doch der Lobbyismus seitens der Regierungsvertreter. Gottseidank wurde ein Teil der Verordnungen durch die EU für ungültig erklärt, sonst wäre der Schaden für den Verbraucher in der Reisebranche noch größer gewesen. Auch hier warten noch viele „Kreditgeber“ auf ihre Rückzahlung.

  11. Ist ja tragisch, wenn das einzige Problem in der Corona Krise verpasste Konzerte sind.

    Leute wie ich in der Veranstaltungsbranche kämpfen um ihre Existenz.

  12. Ich hoffe das es uns Menschen so schnell als Möglich gut geht. Jedoch diese beiden Fälle sind jammern auf hohem Niveau. Das Geld wäre eh weg gewesen. Solidarisch ist anders.

  13. Sehr ärgerlich wenn man mit einen Gutschein abgespeist wird 😑. Bei Minute 5:20 schreit jeder , der aus dem medizinischen Bereich kommt auf. Das Desinfizieren der äußeren Handschuh-schicht macht sie die Schutzwirkung dahin. Diese wird porös und lässt Keime durch und vorallem durch die angerauhte Oberfläche haftet alles besser… Da kann sie die Handschuhe gleich auslassen. Besinnliche Feiertage🎄❄

  14. Ich mach mich dann mal unbeliebt 😉
    Ich kann dies ganze Gelaber über die auch so wichtige Veranstaltungsbranche nicht wirklich nachvollziehen.
    Natürlich ist Kultur wichtig und auch Konzerte und Musicals und Oper und und und.
    Wenn ich aber sehe das eine Karte für ein Musical in Hamburg ab !! 70€ kostet (bei irgendwas um die 1.500 Plätzen) frage ich mich was die in den letzten 10 Jahren mit dem Geld gemacht haben.
    Das da alle nur für einen Euro am Tag gearbeitet haben kann ich nicht glauben, irgendjemand muss sich da die Taschen aber mal so richtig voll gemacht haben.
    Mag sein das ich keine Ahnung von dem Thema habe, aber das da kein Geld mehr da ist kann ich einfach nicht glauben. (Das gilt nicht für die Leute die da die Arbeit machen (also die Indianer), aber die Häuptlinge müssen doch weiterhin in Geld baden können und wenn sie es nicht können … dann müssen wir mal darüber nachdenken ob es nicht auch ein wenig kleiner geht.
    Sooo und nun dürft Ihr draufhauen 😉

  15. Hmmmmm. Schwierig schwierig…… ich hätte mich auch geärgert. Kann aber auch die Veranstalter verstehen….

  16. Ethisch extrem fragwürdige Praxis des Unternehmens.
    Bleibt nur zu hoffen, dass die Betroffenen noch ihr Geld, welches Ihnen zinslos vorenthalten wird, zurück erhalten.
    Man könnte schon zum Boykott zukünftiger Veranstaltung aufrufen. Dann ist es mit Insolvenz auch nicht mehr weit. Vielleicht gar nicht schade um so ein Unternehmen…

  17. Selbstverständlich bekommt man sein Geld nicht zurück, dann würde ja jedes Unternehemen direkt pleite gehen. Man sollte da schon Verständnis für haben.

  18. Mal ganz davon abgesehen das ich den Gedanken "Ich hoffe das Unternehmen hält durch, damit ich meinen Gutscheinen einlösen kann" zwar nachvollziehen kann, aber sehr egoistisch finde. Es gibt tausend wichtigere Gründe, die nicht rein egozentrisch sind. Wie wäre es zum Beispiel mit: "Ich hoffe das Unternehmen hält durch, damit die Mitarbeiter ihrer Arbeit weiterhin nachgehen können und nicht pleite gehen." oder mit: "Ich hoffe das Unternehmen hält durch, damit diese auch weiterhin diese tolle Kulturszene aufrecht erhalten können."

    Ich glaube da ist auch viel jammern auf hohem Niveau. Ist Schade natürlich um das Geld, keine Frage, aber vielleicht müssen grade die beiden Musical Damen jetzt auch einfach mal damit klar kommen, und es als ihre eigene Investition in das Aufrechterhalten der Musicalszene sehen? Die beiden scheinen ja sowieso ein großes Interesse an Musicals zu haben (Stammkunden) und sind bereit regelmäßig viel Geld für diese auszugeben? 😀 Ist doch gut, wenn sie so ihren persönlichen Beitrag leisten können.

  19. Hmm ja schwierige Situation. Man kann natürlich den Ärger über die nicht erhaltene Leistung verstehen, aber andererseits muss die Veranstaltungsbranche ja auch irgendwie überleben und ihre Kosten abbezahlen. Klar, wahrscheinlich sind durch die Schließung teilweise zahlungen weggefallen (Stromkosten etc.), aber einige Fixkosten bleiben ja trotzdem bestehen. Geschweige denn das in der Zeit auch massiv Einnahmen weggefallen sind.

    Ich meine jeder Mensch hat ja andere Handlungsspielräume. Die die besser verdienen oder mehr Zeit haben wahrscheinlich größere, als die Leute die weniger verdienen. Ich fände es super, wenn man versucht auch auf lokaler Ebene versucht seine Händler, Clubs, Bars, Restaurants, etc zu unterstützen. Das ist nicht immer nur Sache des Staats, sondern auch von der lokalen oder regionalen Gemeinschaft. Nicht jeder kann das gleiche an finanzieller Hilfe geben, aber man kann sich ja mal Fragen, was einem die lokale Kunst und Kultur Wert ist, und was man tun kann um der lokalen Gemeinschaft diesen Wert zurückzugeben (Bsp: Spenden an lokale Bar; Die Händler aus der Region unterstützen, etc). Oder auch nicht finanzielle Hilfe anbieten. Ich denke jede Art von Gemeinschaftsdenken und Solidarität hilft der Stadt und der Gemeinschaft in der man wohnt.

    Außerdem kann es durchaus vorkommen das Unternehmen und auch Privatpersonen bei staatlichen Verteilungsschlüsseln und bürokratischem Wirrwarr unter den Tisch fallen (nicht Zahlen von Corona-Hilfen etc). Gerade da ist dann die lokale Gemeinschaft gefragt, diese Personen und Unternehmen aufzufangen.

    Vielleicht ist das hier ein Plädoyer für mehr Eigenverantwortung für seine lokale Kultur. Sich selbst Ernst nehmen und überlegen welche Prioritäten einem wichtiger sind: Das ich mir zu Weihnachten einen neuen TV kaufe oder das ich in meiner Stadt auch nach Corona noch die Lieblingsbar habe? Was wird mir auf Dauer mehr bringen?

    Bin mal echt auf Meinungen gespannt. 🙂

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